Programm Wintersemester 2016/'17

Studium Generale und Seniorenstudium

Für Senioren, Gasthörer und Hörer aller Fakultäten bietet die Universität Würzburg auch im Wintersemester 2016/17 ein Studium Generale an.

Allen interessierten Hörerinnen und Hörern soll auf diesem Weg und ganz im Sinne der Idealvorstellung von lebensbegleitender Bildung der Zugang zu wissenschaftlichen Lehrveranstaltungen der Universität eröffnet werden.

 

Ringvorlesungen

Technik und Science-Fiction in der Vormoderne

Ringvorlesung des Kollegs „Mittelalter und Frühe Neuzeit“

Dienstags, 19:30 Uhr

Toscanasaal der Residenz (Südflügel)

Beginn: 18.10.2016

 

Schon im hohen Mittelalter träumten Wissenschaftler von großen Schiffen, selbstbeweglichen Fahrzeugen („Automobilen“) und Flugapparaten, und in den volkssprachigen Romanen und Epen, die seit 1150 entstanden, treffen die Protagonisten auf kämpfende Roboter, lauschen Musikautomaten mit singenden Vögeln und bellenden Hunden oder besteigen eine Taucherglocke zur Erforschung des Meeresbodens. Das Faszinosum des Künstlichen und Automatenhaften muss beträchtlich gewesen sein, und nicht minder groß war der Reiz, die Lebensbedingungen des Menschen durch technische Erfindungen zu verbessern und Neues zu schaffen, das in der Natur so nicht vorgesehen war. Vieles davon verblieb im Reich der Phantasie, doch brachten Wissenschaftler, Architekten und Handwerker auch eine bemerkenswerte Zahl technischer Innovationen hervor. Sichtbares Zeichen solch mittelalterlicher Erfindungskraft sind bis heute die mechanischen Turmuhren und mehr noch die gotischen Kathedralen, die einen Glanzpunkt mittelalterlicher Bautechnik darstellen. Indem die Vortragsreihe – beteiligt sind Historiker, Technik- und Kunsthistoriker sowie Literaturwissenschaftler aus dem In- und Ausland – solche vormodernen Visionen, realisierte und nicht realisierbare, in den Blick nimmt, macht sie zugleich bewusst, wo die Technikaffinität unserer Gegenwart ihren Ursprung hat.

 

Programm

18. Oktober 2016 – Stefan Petersen (Würzburg/Leipzig)

Zur Einführung: Die Sieben praktischen Künste

 

25. Oktober 2016 – Udo Friedrich (Köln)

Creatio - imitatio - fictio: Zu den Grenzen von Natur und Technik in der Vormoderne

 

8. November 2016 – Stefan Bürger (Würzburg)

Über den Turmbau zu Babel zwischen Utopie und technischer Machbarkeit

 

15. November 2016 – Christian Buhr (Würzburg)

dar nâch underkusten sich diu bilde mê danne tûsent stunt. Automaten und Sprechpuppen in der deutschen Literatur des hohen Mittelalters


22. November 2016 – Horst Kranz (Aachen)

Hexen, Teufel und Raketen. Technische Visionen in Johannes Fontanas Liber instrumentorum


29. November 2016 – Marcus Popplow (Karlsruhe):

Neu, nützlich und erfindungsreich. Die frühneuzeitlichen Wurzeln eines heute allgegenwärtigen Technikdiskurses

 

6. Dezember 2016 – Susanne Friede (Klagenfurt)

Mensch und Automat im Roman d'Alexandre und den antikisierenden Romanen des 12. Jahr­hunderts

 

13. Dezember 2016 – Frank Kleinehagenbrock (Würzburg)

Erfindungen - Maschinen - Fabriken - Moderne? Zur Genese der industrialisier­ten Welt im 18. Jahrhundert 

 

20. Dezember 2016 – Brigitte Burrichter (Würzburg)

Technische Wunderwerke in französischen und italienischen Romanen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit

 

10. Januar 2017 – Frank Fehrenbach (Hamburg)

Leonardos Flugmaschine

 

17. Januar 2017 – Helmut Flachenecker (Würzburg)

Automaten in der Frömmigkeitskultur des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit

 

24. Januar 2017 – Viola Tenge-Wolf (Freiburg i. Br.)

Raimundus Lullus und seine „Denkmaschine“

 

31. Januar 2017 – Hania Siebenpfeiffer (Berlin/Greifswald)

Auf den Flügeln der Fiktion -  Flugexperimente in Erzählungen des 17. Jahrhunderts

 

7. Februar 2017 – Wolfgang Riedel (Würzburg)

Automaten, l’homme machine, künstlicher Mensch: Träume und Alpträume der europäischen Aufklärung

 

Veranstalter

Kolleg „Mittelalter und Frühe Neuzeit“

www.mfn.uni-wuerzburg.de

 

in Kooperation mit

der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften,

dem Studium Generale der Universität Würzburg und

der Katholischen Akademie Domschule Würzburg

 

Organisation und Kontakt

Prof. Dr. Brigitte Burrichter

Lehrstuhl für Französische und Italienische Literaturwissenschaft

Am Hubland

97074 Würzburg

Tel.: 0931/31-85684

E-Mail: brigitte.burrichter@uni-wuerzburg.de

 

Prof. Dr. Dorothea Klein

Lehrstuhl für deutsche Philologie

Am Hubland

97074 Würzburg

Tel.: 0931/31-85610

E-Mail: dorothea.klein@germanistik.uni-wuerzburg.de

 

 

Ringvorlesung des Altertumswissenschaftlichen Zentrums

Montags, 18:15 Uhr

Toscanasaal der Residenz (Südflügel)

Beginn: 31.10.2016

 

Der Blick zurück in die Vergangenheit orientiert sich an herausragenden Persönlichkeiten, die ihre Zeit geprägt zu haben scheinen. Fürsten und Staatenlenker, Königinnen und charismatische Anführerinnen beflügeln die Phantasie und verleihen der Vergangenheit Gesichter – oft genug holzschnittartige Masken, hinter denen es die Vielfalt der jeweiligen Epoche erst freizulegen gilt. Der wahnsinnige Nabonid, die schöne Kleopatra, der Trottel Claudius, die tapfere Boudicca, all sie sind Teil unserer historischen Erinnerung, vielfach überformt durch zahllose Fiktionalisierungen.

Die Ringvorlesung widmet sich einzelnen Herrscherpersönlichkeiten in den alten Kulturen Europas, des Mittelmeerraums und Vorderasiens. Sie beleuchtet die einzelnen Herrschergestalten – ob namentlich bekannt oder der Vergessenheit anheimgefallene Bewohner eines Fürstengrabs – in ihrem breiteren historischen Kontext und beschäftigt sich mit der Genese von Herrscherstereotypen in der Selbstdarstellung ebenso wie in der Reflexion von Zeitgenossen und Späteren.

Treiber oder Getriebene? Gestalter ihrer Zeit oder eingebildete Lenker, die wie Tolstois Napoleon von den chaotischen Wellen der historischen Dynamik umhergeworfen werden, ohne ihre eigene Nichtigkeit zu erkennen? Zwischen diesen geschichtsphilosophischen Extremen möchte die Ringvorlesung einschneidende historische Epochen und die in ihnen lebenden Menschen interdisziplinär und für ein breiteres Publikum erschließen.

Die Ringvorlesung spannt einen thematischen Bogen von den alten Kulturen Ägyptens und Mesopotamiens über das antike Griechenland und die Römer bis zur keltischen Kultur Mitteleuropas. Neben Herrschern mit bis heute selbstverständlich nachklingenden Namen wie Cäsar, Perikles und Alexander widmen sich die Vorträge auch keltische Fürstinnen, der Herrschaftsideologie der ägyptischen Pharaonen und dem Assyrerkönig Sanherib. Reliefs aus dem Palast dieses Assyrerkönigs in Ninive (Mosul, Irak) erschließt in diesem Wintersemester auch eine Fotoausstellung in der Antikenabteilung des Martin von Wagner-Museums (Ninive. Bilder aus Sanheribs ‚Palast ohnegleichen‘, 21.10.2016–9.2.2017).

Weitere Informationen finden Sie unter www.waz.uni-wuerzburg.de/ringvorlesungen/

 

Programm

31. Oktober 2016 – Prof. Dr. Christine Walde (Mainz)

Ungeheuer oder Gott? C. Julius Caesar in Lucans Epos vom Bürgerkrieg.

Lucans Caesar polarisiert. Kaum eine literarische Gestalt hat so widersprüchliche Reaktionen bei den Lesern aller Zeiten hervorgerufen. Das Spektrum reicht hier von unverhohlener Bewunderung zu wütender Verurteilung.  Anhand ausgewählter Passagen aus dem Epos wird der Vortrag diesen faszinierenden Baustein des Caesar-Mythos vorstellen.

 

14. November 2016 – Prof. Dr. Andreas Fuchs (Tübingen)

Sanherib, König von Assyrien – gefürchtet und geliebt, verhasst und verehrt

Zu den altorientalischen Herrschern, die wenigstens in Ansätzen eigene, unverwechselbare Konturen erkennen lassen, gehört der neuassyrische König Sanherib (705-681 v.Chr.), dem nicht nur zeitgenössische assyrische Quellen, sondern auch die Schriften des Alten Testaments eine prominente Rolle zubilligen.

Entgegen dem Klischeebild eines assyrischen Herrschers verkörpert er nicht den Typus des Eroberers, sondern den des reichen Erben. Er konnte aus dem Vollen schöpfen, was er bei der Ausgestaltung Ninives zur glanzvollsten Metropole ihrer Zeit unter Beweis stellte. Zugleich aber hatte er schwer um die Erhaltung des von ihm geerbten Reiches zu kämpfen.

Die zunehmende Erbitterung und Härte dieser Auseinandersetzungen waren die Folge einer eigenwilligen Politik, durch die sich Sanherib sehr markant sowohl von seinen Vorgängern wie auch von seinen Nachfolgern auf dem assyrischen Thron unterschied. 

Jenseits der politischen Sphäre liegen vereinzelte Hinweise auf die persönlichen Interessen des Königs und auf sein Familienleben vor. Hier, vor allem aber in der nicht eben glücklich gelösten Nachfolgefrage, lagen die Ursachen für das tragische Ende dieses Herrschers, das die Nachwelt mehr noch als alle übrigen Geschehnisse seiner Zeit beschäftigt hat.  

 

28. November 2016 – Prof. Dr. Claudia Tiersch (Berlin)

Perikles – Vater der Demokratie oder manipulativer Kriegstreiber?

Perikles (ca. 490-429 v. Chr.) gilt als der Politiker, welcher die Entwicklung der athenischen Demokratie durch seine politischen Initiativen entscheidend vorangetrieben und die Politisierung der athenischen Bürger erheblich verstärkt hat. Platon warf ihm sogar vor, er habe die Athener wilder als Pferde gemacht. Doch in der Phase seiner politischen Dominanz entwickelte sich Athen auch zur 'polis tyrannos', die mit Stolz ihre Bündner unterdrückte. Außerdem brach der verheerende Peloponnesische Krieg aus (431-404 v. Chr.), der unzählige Menschenleben kostete. Steht die Demokratisierung Athens mit seiner Militarisierung in Zusammenhang? Welchen Anteil hatte Perikles daran? Welche politischen Ziele verfolgte er überhaupt, war die Demokratisierung Athens eines von ihnen? Der Vortrag soll nicht nur die ambivalente politische Figur des Perikles näher beleuchten, sondern auch die athenische Demokratie jener Jahre.

 

12. Dezember 2016 – Dr. Martin Kovacs (Freiburg)

Alexanderbilder im Hellenismus – Herrscher, Heros, Gott?

Bildnisse Alexanders des Großen wurden in der Vergangenheit insbesondere auf die Frage hin untersucht, welche Bilder Alexander von sich selbst verbreiten ließ.

Eng damit verknüpft war zudem die Frage nach vermeintlich heroisierenden sowie divinisierenden Bildelementen, die Rückschlüsse darauf erlauben konnten, wann und in welcher Form Alexander als Sohn des Zeus Ammon oder als ‚neuer Achill‘ repräsentiert werden sollte. Allerdings lassen sich die wenigsten Bildzeugnisse auf die Lebenszeit Alexanders zurückführen, und selbst die entsprechend datierbaren Monumente gehen in ihrer konkreten Gestalt nicht notwendigerweise und in jedem Fall auf eine Konzeption Alexanders selbst zurück.

Nur unzureichend beachtet wurde bislang allerdings das Phänomen der visuellen Zeugnisse Alexanders im Kontext der Repräsentation der hellenistischen Monarchien.

·         Welche konkreten visuellen Ausprägungen lassen sich feststellen und welche Vorstellungen von Alexander als heroischer bzw. diviner Figur reflektieren die im Einzelnen sehr unterschiedlichen Konzepte des Alexanderporträts?

·         Wie eignete man sich Alexander den Großen in unterschiedlichen historischen und kulturellen Zusammenhängen an?

·         Was unterscheidet etwa die visuelle Konzeption der Alexanderfigur unter Ptolemaios I. von derjenigen des Lysimachos?

Der Vortrag soll den Blick für visuelle Differenzen im hellenistischen Alexanderporträt öffnen und darauf aufbauend die unterschiedlichen Figurationen Alexanders des Großen sowie ihre divergierenden politischen und kulturellen Semantiken aufzeigen.

 

9. Januar 2017 – Prof. Dr. Carola Metzner Nebelsick (München)

Die Zeit der Fürstinnen

Fürstliche Bestattungen von Frauen im Kontext der Hallstatt- und Frühlatènezeit

Der Vortrag nimmt reiche Frauengräber der Zeit des späten 7. bis 4. Jahrhunderts v. Chr. in Europa in den Blick. Dabei geht es in erster Linie um Bestattungen von Frauen, die mit den frühen Kelten identifiziert werden. Lange erschien im archäologischen Kontext die vorrömische Eisenzeit als eine Epoche, in der Macht und Status eine nahezu ausschließlich männliche Domäne waren. Spektakuläre Neufunde sowie eine Neubewertung länger bekannter Gräber zeigen, dass innerhalb einer fürstlichen Elite mächtige Frauen eine bedeutende Rolle spielten. Diese neue Sicht hat unser Verständnis eisenzeitlicher Kulturen wesentlich bereichert.

Neben herausragenden Bestattungen der westlichen Hallstattkultur wird das dort entworfene Bild mit dem Befund im Ostalpenraum vergleichen.

 

23. Januar 2017 – Prof. Dr. Martin Andreas Stadler (Würzburg)

Pharao: Herrschergestalt im Spannungsfeld von Anspruch und Realität

Pharao war die von zahlreichen königsideologischen Vorgaben geprägte Zentralfigur der altägyptischen Gesellschaft. Das politische, aber auch das kultische Handeln Pharaos war daher in engen Bahnen vorgezeichnet, und hinter dieser so geschaffenen Fassade verschwand der altägyptische König als Person weitgehend. Es ist deshalb nicht ganz leicht, individuelle Herrschergestalten so detailliert zu beschreiben wie für andere Kulturkreise der Antike. Der ägyptologische Beitrag wählt somit einen anderen Zugang zum Thema „Herrschergestalten“ und stellt vor, welche Anforderung ein idealer Pharao zu erfüllen hatte. Er zeigt anhand von Text- und Bildquellen auf, was vordergründig als individuelle Großtat gilt, aber sich bei näherem Hinsehen als Rückgriff auf traditionelle Muster herausstellt, und gleicht das mit ausgewählten Beispielen wie Cheops, Tutanchamun oder Ramses II. ab.

 

 

Ringvorlesung Sammlungen - Provenienz - Kulturelles Erbe

Donnerstag, 18-20 Uhr

Phil.-Geb. Hörsaal 5

Beginn: 20.10.2016

Das Programm können Sie hier einsehen.

 

 

Residenzvorlesungen des Instituts für Philosophie

"Scham, Schuld, Strafe"

Donnerstag, 20:00 (s.t.) Uhr

Toscanasaal der Residenz (Südflügel)

Beginn: 10.11.2016

Das Programm können Sie hier einsehen.

 

 

Vortragsprogramm der Ägyptologie

Das Vortragsprogramm der Ägyptologie finden Sie ab Anfang Oktober unter
www.aegyptologie.uni-wuerzburg.de/vortraege/

 

 

Vortragsreihe zum Thema Nachhaltigkeit

Die Vorträge finden jeweils donnerstags um 19:00 Uhr im Hörsaal II (Raum 02.401) am Wittelsbacher Platz statt.

 

Programm:

27. Oktober 2016 – Prof. Dr. Reinhardt Nindel (Chemnitz)

Aspekte der Dokumentation und Herkunftsnachweis für konfliktfreie Rohstoffe aus Konfliktgebieten am Beispiel von Kleinstmengen Gold aus dem Kleinbergbau in Afrika

 

01. Dezember 2016 – Prof. Dr. Markus Vogt (München)

Nachhaltigkeit als ethisches Prinzip. Eine Begriffsklärung in acht Akten

 

26. Januar 2017 – Sabrina Klimansky (Iphofen)

Nachhaltigkeit aus Unternehmenssicht, Aktivitäten und Maßnahmen

 

Kontakt:

E-Mail: oekologie@uni-wuerzburg.de

 

Weitere Informationen finden Sie unter

www.stuv.uni-wuerzburg.de/referatearbeitskreise/referat_oekologie/

 

 

Botanischer Garten

Der Botanische Garten bietet auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches öffentliches Veranstaltungsprogramm mit Führungen, Ausstellungen und Workshops an.

Die meisten der Veranstaltungen sind für die interessierte Öffentlichkeit kostenfrei. Termine und aktuelle Informationen zum Veranstaltungsprogramm finden Sie auf der Homepage:

http://www.bgw.uni-wuerzburg.de/startseite/

Die Rundgänge dauern etwa 1,5 Stunden.

 

Ansprechpersonen:

Sekretariat Botanischer Garten

Frau Goll, Frau Specht

Julius-von-Sachs-Platz 4

97082 Würzburg

Tel.: 0931/31-86241

E-Mail: bgw@botanik.uni-wuerzburg.de

 

 

Adolf-Würth-Zentrum für Geschichte der Psychologie

Seit Mai 2015 können Sie die Ausstellung „Carl Stumpf (1848 – 1936) und die Anfänge der Gestaltpsychologie“ besuchen.

Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zwischen 9:00 und 17:00 Uhr sowie freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Die Führung übernimmt Prof. Dr. Armin Stock.

Weitere Informationen finden Sie unter www.awz.uni-wuerzburg.de

 

Kontakt:

Tel.: 0931/31-88683

E-Mail: awz@uni-wuerzburg.de

 

 

Martin-von-Wagner-Museum

Die Führungen und Vorträge werden von der Museumsinitiative organisiert und von Fachstudierenden durchgeführt. Sie finden jeweils sonntags statt und dauern etwa 1 Stunde. Beginn 11:00 Uhr, Gebühr pro Person 3€, Kinder und Studierende 2€. Der Eintritt ins Museum ist frei.

Über die jeweiligen Ausstellungs- und Führungstermine können Sie sich auf der Homepage informieren: http://www.martinvonwagner-museum.com/

 

 

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Zentrum für Psychische Gesundheit, Universitätsklinikum Würzburg, lädt Sie herzlich zu den 6. Würzburger Informationsveranstaltungen zum Thema „Vorbeugung und Behandlung häufiger psychischer Beschwerden“ in die Barockhäuser (ehemals Greisinghäuser), Neubaustraße 12 in Würzburg ein.

Die Veranstaltungen sind Teil des Studium Generale und erfolgen in Abstimmung mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement des Universitätsklinikums Würzburg, der Alzheimer Gesellschaft Würzburg Unterfranken, HALMA e.V. - Hilfe für alte Menschen im Alltag, „Der Regenbogen e.V.“, dem Verein der Freunde und Förderer der psychiatrischen Tagesklinik Würzburg, der Katholischen Hochschulgemeinde, der Katholischen Akademikerseelsorge, der Psychologischen Beratungsstelle der Evangelischen Studentengemeinde (ESG), dem Aktivbüro für Bürgerengagement, Selbsthilfe

und Gesundheitsförderung sowie den sozialpsychiatrischen Diensten (Erthal-Sozialwerk, Bayerisches

Rotes Kreuz).

Neben einer kurzen Zusammenfassung unseres heutigen Kenntnisstands zu Ursachen und Behandlung häufiger psychischer Erkrankungen wird vor allem auf die Frage eingegangen, was man tun kann, um sich vor diesen Krankheiten zu schützen, mit der jeweiligen Erkrankung umzugehen bzw. deren Verlauf positiv zu beeinflussen.

Ansprechen wollen wir vor allem Betroffene, deren Angehörige und Selbsthilfegruppen sowie alle am Thema Interessierte. Eingeladen sind selbstverständlich auch die Angehörigen aller Berufsgruppen, die zur multiprofessionellen Behandlung von psychischen Krankheiten beitragen. Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Vorträge finden immer von 19:00 bis 20:30 Uhr statt.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Programm:

28. September 2016 – Dr. med. T. Polak

Alkohol – Lebensstil oder Abhängigkeit?

 

19. Oktober 2016 – Prof. Dr. Dr. med. K. Domschke

„Ordnung ist das halbe Leben“ – Was aber, wenn Zwang das Leben bestimmt?

 

16. November 2016 – Dr. med. B. Warrings

„Durch dick und dünn“ – Essstörungen und ihre Behandlung

 

Veranstaltungsort:

Barockhäuser (ehem. Greisinghäuser)

Neubaustr. 12

97070 Würzburg

 

 

Mineralogisches Museum

Das Mineralogische Museum befindet sich auf dem Campus Süd im Erdgeschoss des Institutes für Geographie und Geologie.

 

Das Mineralogische Museum: Die Dauerausstellung

Durch großzügige Schenkungen und Ankäufe erlangte das Museum im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung. Etwa ein Viertel der mehr als 10.000 Objekte umfassenden Sammlung wird heute auf einer Gesamtfläche von 490 qm ausgestellt. Das Mineralogische Museum gliedert sich in vier Schauräume. Im Eingangsbereich, einem glasüberdachten Innenhof werden jährlich wechselnde Sonderausstellungen gezeigt. Hier befindet sich auch der Museumsshop, in dem man Ausstellungskataloge, Mineralien und Schmuck erwerben kann.

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Eintritt frei (ausgenommen Führungen und Sonderveranstaltungen)

Führungen: auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung

 

Weitere Informationen finden Sie unter

www.mineralogisches-museum.uni-wuerzburg.de/willkommen/

 

Kontakt

Dr. Dorothée Kleinschrot

Institut für Geographie und Geologie

Mineralogisches Museum

Am Hubland

97074 Würzburg

Tel.: 0931/31-85407

E-Mail: kleinschrot@uni-wuerzburg.de

 

 

Bibliothek für alle

Um jedem die Möglichkeit zu bieten, die umfangreichen und vielfältigen Angebote der UB kennenzulernen und zu nutzen, bietet die UB Führungen unter der Überschrift „Bibliothek für alle“ an. An den Führungen können alle Interessierten ohne Anmeldung teilnehmen.

Die Führungen finden in der Zentralbibliothek am Hubland statt.

Treffpunkt ist jeweils 16:30 Uhr an der Infotheke.

 

Veranstaltungsinfos und Termine unter:

www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/service0/veranstaltungen_der_ub/bibliothek_fuer_alle/

 

 

Sondervorlesungen für Senioren und Gasthörer

Gerne können Sie – neben Veranstaltungen ohne Zulassungsbeschränkungen aus dem regulären Verzeichnis – aber auch folgende, speziell für den Bereich Senioren- und Gaststudium zugeschnittene Vorlesungen besuchen:

 

Sonne, Mond und Sterne – eine Einführung in Moderne Astronomie Teil II

1330026, Prof. Dr. Max Camenzind:

Sonne, Mond und Sterne – eine Einführung in Moderne Astronomie Teil II

Montags, 14 bis 16 Uhr, 14-tägl., Röntgenring 12, Külpe Hörsaal, Beginn: 24. Oktober 2016

 

Astronomie gilt als die Wissenschaft von den Objekten des Universums und der Struktur des Universums selbst. Man hat es mit unvorstellbar riesigen Raum- und Zeitdimensionen zu tun, mit unvorstellbar heißen und auch kalten Objekten und selbst in unserem Sonnensystem gibt es dauernd neue Entdeckungen. In dieser ersten Einführung in das Thema diskutieren wir die Entwicklung der Astronomie von der Megalith-Kultur bis zum modernen Weltbild. Dazu gehört auch der kürzlich erfolgte erste Nachweis von Gravitationswellen von zwei verschmelzenden Schwarzen Löchern durch die LIGO-Detektoren. Anhand des Planetarium-Programms Stellarium üben wir die Orientierung am Sternenhimmel und beschäftigen uns auch mit der Beobachtung der Sonne.

Weitere Informationen unter www.lsw.uni-heidelberg.de/users/mcamenzi

 

 

Übungen im Betrachten von Kunstwerken

1330025, Prof. Dr. Josef Kern

Übungen im Betrachten von Kunstwerken

 

Programm:

20.10.2016: 12:00 Uhr Vorbesprechung Roentgenring

 

27.10.2016: Regensburg, Forum Ostdeutsche Galerie: Daniel Spoerri, dem dieses Jahr der Lovis-Corinth-Preis verliehen wird, gilt in der internationalen Künstlergruppe „Nouveau Réalisme“ als einer der wichtigsten Vertreter der Objektkunst. Nachmittag Besuch des Regensburger Doms und der Altstadt. An- und Abreise individuell, empfohlen wird die Abfahrt (ICE und RE) 8.05 Uhr, zurück 18.30 Uhr, Sparpreis 53,00 Euro.

 

17.11.2016: Schweinfurt, Kunsthalle: Bettina van Haaren: „Waldwasen durchlöchert“, nach der Mittagspause im Untergeschoss: Heiko Herrmann. Abfahrt Würzburg 9:07 Uhr, Abfahrt Schweinfurt 15:16 Uhr oder 16:16.

 

24. 11. 2016: Aschaffenburg, Kunsthalle Jesuitenkirche: A. R. Penck:  Strich = Welt. Abfahrt Würzburg 9:37 Uhr, Abfahrt Aschaffenburg 15:17 Uhr.

 

15.12.2016: München, 10.30 Uhr Neue Pinakothek: Drei Farben Schwarz. 14.00 Uhr Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung: Spaniens Goldene Zeit - Die Ära Velázquez in Malerei und Skulptur. An- und Abreise individuell, Treffpunkt: Foyer der Neuen Pinakothek.

 

13.1.2017: Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Karl IV. - Bayerisch-tschechische Landesausstellung. 14.00 Uhr Neues Museum Nürnberg: Sherrie Levine. Abfahrt Würzburg 9:35 Uhr, Abfahrt Nürnberg 16:05 Uhr.

 

27.1.2017: Wertheim, Schlösschen, Grafschaftsmuseum sowie Glasmuseum. Im Schlösschen Sonderausstellung „Von Liebermann bis Pechstein“ - Bilder der Berliner Secession aus dem Stadtmuseum in Berlin. Busverbindungen werden noch bekannt gegeben.

 

9.2.2017: Würzburg, 14.00 Uhr Kulturspeicher: Sehnsucht.Landschaft - Würzburg und die romantische Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts. Treffpunkt: Foyer. Anschließend ggf. kleiner Umtrunk zum Semesterende mit Manöverkritik und erstem Ideenaustausch für das Sommersemester 2017.

 

 

Veranstaltungen aus dem regulären Programm:

Germanistik

0406101, Prof. Dr. Joachim Hamm:

Mittelalter für Anfänger: Einführung in die ältere deutsche Literatur (Vorlesung)

Dienstags, 10 bis 12 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 3, Beginn: 25. Oktober 2016

 

0406236, PD Dr. Claudia Lillge:

Das Meer: Poetische Erkundungen eines Natur- und Kulturraums (Seminar)

Dienstags, 16 bis 18 Uhr, ZHSG, Raum 1.002, Beginn: 25. Oktober 2016

 

 

Volkskunde/Europäische Ethnologie

0406601, Prof. Dr. Burkhart Lauterbach:

Alltag – Kultur – Wissenschaft. Einführung in die Europäische Ethnologie/Volkskunde (Vorlesung)

Mittwochs, 14 bis 16 Uhr, ZHSG, Raum 1.012, Beginn: 19. Oktober 2016

 

 

Kunstgeschichte

0408101, Prof. Dr. Stefan Bürger:

Epochenvorlesung (Renaissance/Barock) (Vorlesung)

Montags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 2, Beginn: 24. Oktober 2016

 

0408120, Prof. Dr. Stefan Bürger:

Kunsthistorische Analysemethoden 1 (Stilkritik): Spätgotische Baukunst in Franken II (Seminar)

Dienstags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Übungsraum 19, Beginn: 25. Oktober 2016

 

0408114, Prof. Dr. Susanne Wegmann

Kunst und Natur - Ein schöpferischer Wettstreit der frühen Neuzeit (Vorlesung)

Donnerstags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 5, Beginn: 20. Oktober 2016

 

 

Musikforschung

0404101, Prof. Dr. Ulrich Konrad:

Musikgeschichte von der frühen Neuzeit bis zur Aufklärung (Vorlesung)

Mittwochs, 10 bis 12 Uhr, Residenz, Toscanasaal, Beginn: 26. Oktober 2016

 

 

Mensch-Computer-Medien

0508910, Prof. Dr. Holger Schramm:

Grundlagen der Massenmedien in Deutschland (Vorlesung)

Dienstags, 10 bis 12 Uhr, ZHSG, Raum 0.002, Beginn: 18. Oktober 2016

 

 

Romanistik

0409500, Prof. Dr. Brigitte Burrichter:

Überblick über die Literatur- und Kulturgeschichte (Französisch) (Vorlesung)

Montags, 16 bis 18 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 5, Beginn: 24. Oktober 2016

 

0409501, Prof. Dr. Brigitte Burrichter:

Die französische Literatur im 20. Jahrhundert (Vorlesung)

Donnerstags, 16 bis 18 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 5, Beginn: 20. Oktober 2016

 

0409512, Prof. Dr. Martha Kleinhans:

Von Umberto Eco zu Carlo Lucarelli: Kriminalromane jenseits des Kriminalromans (Seminar)

Dienstags, 8 bis 10 Uhr, Phil.-Geb., Übungsraum 13, Beginn: 25. Oktober 2016

 

0409513, Prof. Dr. Martha Kleinhans:

Raumkonstruktion und Kriminalroman: Leonardo Sciascias Il giorno della civetta (Seminar)

Mittwochs, 10 bis 12 Uhr, Phil.-Geb., Übungsraum 8, Beginn: 19. Oktober 2016

 

0409517, Prof. Dr. Martha Kleinhans:

Begleitkurs zur Vorlesung: Carlo Goldini und die Geschichte des italienischen Theaters (Übung)

Dienstags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Übungsraum 8, Beginn: 25. Oktober 2016

 

0409519, Prof. Dr. Martha Kleinhans:

Einführung in die Kulturwissenschaft /Theorien der Fachwissenschaft (Italienisch) (Übung)

Donnerstags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Übungsraum 12, Beginn: 20. Oktober 2016

 

 

Anglistik/Amerikanistik

0409301, Prof. Dr. Catrin Gersdorf

The Cultural History of American Literature II: 1850s to the Present (Vorlesung)

Donnerstags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 2, Beginn: 20. Oktober 2016

 

 

Slawistik

0403015, Prof. Dr. Andreas Ebbinghaus:

Klöster und Mönche im alten Russland (Seminar)

Mittwochs, 18 bis 20 Uhr, Phil.-Geb., Übungsraum 12, Beginn: 26. Oktober 2016

Russisch-Kenntnisse sind nicht erforderlich.

 

0403044, Dr. Elena Dieser:

Russland in Geschichte und Gegenwart: Geschichte Russlands bis 1917 (Seminar)

Donnerstags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Übungsraum 22, Beginn: 20. Oktober 2016

 

 

Philosophie

0501152, Prof. Dr. Franz-Peter Burkard:

Klassiker der Religionswissenschaft (Vorlesung)

Freitags, 8 bis 10 Uhr, Altes IHK-Geb., Bibliothek 00.009, Beginn: 28. Oktober 2016

 

 

Theologie

0101000, Prof. Dr. Hans Rechenmacher:

Einleitung in das Alte Testament und die Geschichte Israels (Vorlesung)

Donnerstags, 12 bis 14 Uhr, freitags 11 bis 12 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 318, Beginn: 20. Oktober 2016

 

0105000, Prof. Dr. Barbara Schmitz:

Die Rede von Gott im Alten Testament (Vorlesung)

Dienstags, 16 bis 18 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 127, Beginn: 18. Oktober 2016

 

0105100, Prof. Dr. Barbara Schmitz:

Die Psalmen (Vorlesung)

Montags, 14 bis 16 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 127, Beginn: 17. Oktober 2016

 

0105200, Prof. Dr. Barbara Schmitz:

Die so genannten Messianischen Texte des Alten Testaments (Vorlesung)

Dienstags, 11:15 bis 12:00 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 127, Beginn: 18. Oktober 2016

 

0105600, Prof. Dr. Barbara Schmitz:

Alttestamentliche Anthropologie und Schöpfungslehre (Vorlesung)

Montags, 10:15 bis 12:00 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 127, Beginn: 17. Oktober 2016

 

 

Klassische Archäologie

0405001, Prof. Dr. Matthias Steinhart:

Künstler und Handwerker in der Antike. Legenden und Realitäten (Vorlesung)

Donnerstags, 10 bis 12 Uhr, Residenz, Toscanasaal, Beginn: 20. Oktober 2016

 

 

Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie

0405202, Prof. Dr. Heidi Peter-Röcher:

Bestattungswesen 1 (Vorlesung)

Donnerstags, 12 bis 14 Uhr, Residenz, Toscanasaal, Beginn: 20. Oktober 2016

 

 

Altorientalistik

0405303, Prof. Dr. Nils P. Heeßel:

Grundzüge der vorderasiatischen Archäologie (Vorlesung)

Mittwochs, 11 bis 12 Uhr, Residenz, Bibliothek LS Altorientalistik, Beginn: 26. Oktober 2016

 

0405304, Prof. Dr. Nils P. Heeßel, Prof. Dr. Daniel Schwemer:

Themen der altorientalischen Kulturgeschichte (Vorlesung)

Montags, 14 bis 16 Uhr, Residenz, Bibliothek LS Altorientalistik, Beginn: 24. Oktober 2016

 

 

Geschichte

0407007, PD Dr. Jorit Wintjes:

Einführung in die Konfliktsimulation (Projekt)

Dienstags, 16 bis 18 Uhr, Residenz, Raum 3.36, Beginn: 25. Oktober 2016

 

0407203, Prof. Dr. Rainer Schmidt:

Das Bismarckreich (1871 – 1890) (Vorlesung)

Donnerstags, 10 bis 12 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 1, Beginn: 20. Oktober 2016

 

0407303, Prof. Dr. Franz Fuchs:

Europa im 13. Jahrhundert (Vorlesung)

Mittwochs, 16 bis 18 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 4, Beginn: 26. Oktober 2016

 

0407401, PD Dr. Jorit Wintjes:

Grundkurs zur Alten Geschichte (Übung)

Mittwochs, 10 bis 12 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 3, Beginn: 26. Oktober 2016

 

0407403, PD Dr. Jorit Wintjes:

Die Diadochen (Vorlesung)

Dienstags, 12 bis 14 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 2, Beginn: 25. Oktober 2016

 

0407503, Prof. Dr. Helmut Flachenecker:

Franken im Frühmittelalter (Vorlesung)

Freitags, 16:00 bis 18:00 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 3, Beginn: 28. Oktober 2016

 

0407901, Prof. Dr. Rainer Schmidt:

Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht (Vorlesung)

Mittwochs, 10 bis 12 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 2, Beginn: 19. Oktober 2016

 

 

Medizinische Fakultät

0304040, Prof. Dr. Dr. Hermann Faller:

Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie (Vorlesung)

Montags, 10 bis 12 Uhr, Zahnklinik, Großer Hörsaal, Beginn: 24. Oktober 2016

 

 

Universitätsbund

Herzliche Einladung zur Wintervortragsreihe 2016/17 mit 58 Vorträgen in 18 Orten

Start: 05. Oktober 2016. Das vollständige Programm erhalten Sie hier.

"Die Vortragenden befassen sich unter anderem mit dem Medikament Bewegung, mit Glaube, Kirche(n) und Religion in der Gesellschaft heute, dem kompliziertesten Job der Welt und mit Schwarzen Löchern und Gravitationswellen. Die Zuhörer können lernen, wie Grenzen entstehen oder wie Innere Uhren das Verhalten steuern. Sie hören von Heenzer, Baüs und Döüschla und von Geistern, Dämonen und Hexen, erfahren aber auch Wissenswertes über die Wirtschaft Chinas unter Xi Jinping, über Nutzen und Zweck humaner Biobanken, über die personalisierte Medizin als neue Chance in der Krebsbehandlung und über Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn."