Deutsch Intern
    Studium Generale

    Programm Sommersemester 2017

    Studium Generale und Seniorenstudium

    Für Senioren, Gasthörer und Hörer aller Fakultäten bietet die Universität Würzburg auch im Sommersemester 2017 ein Studium Generale an.

    Allen interessierten Hörerinnen und Hörern soll auf diesem Weg und ganz im Sinne der Idealvorstellung von lebensbegleitender Bildung der Zugang zu wissenschaftlichen Lehrveranstaltungen der Universität eröffnet werden.
     

    Ringvorlesungen

    Reformation und katholische Reform

    Ringvorlesung des Kollegs „Mittelalter und Frühe Neuzeit“
    Dienstags, 19:30 Uhr
    Toscanasaal der Residenz (Südflügel)
    Beginn: 25.04.2017
     
    Jubiläen bestimmen unsere Erinnerungskultur. Sie prägen Vorstellungen von Geschichte und schaffen Geschichtsbilder, die eindeutige Botschaften vermitteln. Selten erinnern sie uns an die Widersprüchlichkeit historischer Entwicklungen. Diese sind 2017 in Würzburg und Umgebung besonders intensiv erfahrbar, steht dort doch neben dem Gedenken an die Reformation, das auf Luthers Thesenanschlag 500 Jahre zuvor fokussiert wird, die Erinnerung an den 400. Todestag des Fürstbischofs Julius Echter, der mit seiner Politik im Sinne der katholischen Reform die Region nachhaltig geprägt hat. Luther und Julius Echter entziehen sich als Personen heute jedweder Idealisierung und stehen trotz ihrer vordergründigen Gegensätzlichkeit für eine Epoche dynamischen Wandels, in der sich die ersten Konturen des modernen Europa abzeichnen. Die zweisemestrige Ringvorlesung des Kollegs „Mittelalter und Frühe Neuzeit“ will in diese Zeit verdichteten kulturellen und sozialen Wandels  einführen sowie die Uneindeutigkeit und Vielfalt der Entwicklungspotentiale des Konfessionellen Zeitalters herausstellen.
     
    Programm:

    25.04.2017      Anuschka Tischer (Würzburg)
    Zur Einführung: Reform und Reformbedarf in Spätmittelalter und Früher Neuzeit

    02.05.2017      Dominik Burkard (Würzburg)
    Ekklesiologie zwischen Konstanz und Trient

    09.05.2017      Albrecht Beutel (Münster)
    Die Entwicklung der Ekklesiologie Martin Luthers

    16.05.2017      Frank Kleinehagenbrock (Bonn/Würzburg)
    Liturgische Neuerungen des 16. Jahrhunderts

    23.05.2017      Horst Brunner (Würzburg)
    Luther und das Kirchenlied des 16. Jahrhunderts

    30.05.2017      Felix Diergarten (Freiburg i. Br.)
    Musik der Gegenreformation: Die Münchner Drucke des Georg Victorin.
    Im Anschluss daran ein Konzert, organisiert vom Institut für Musikforschung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Alte Musik Basel / Schola Cantorum Basiliensis: Siren coelestis: Musik der Gegenreformation. Vortrag und Konzert in der Neubaukirche

    13.06.2017      Klaus Unterburger (Regensburg)
    Was ist reformatorisch an der Reformation? Die Diskussion um Ablasshandel und Gnadenlehre

    20.06.2017      Johannes Schwitalla (Würzburg)
    Der Streit um Glaube und Kirche in der Publizistik des 16. Jahrhunderts

    24.06.2017      Damian Dombrowski (Würzburg)
    Eröffnung der Ausstellung "Julius Echter Patron der Künste. Konturen eines Fürsten und Bischofs der Renaissance" im Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg (im Toscanasaal der Residenz)

    27.06.2017      Freimut Löser (Augsburg)
    Deutsche Bibeln vor Martin Luther

    04.07.2017      Matthias Schulz (Würzburg) / Horst Brunner (Würzburg)
    Die Bibelübersetzung Martin Luthers aus sprachhistorischer und aus literar(histor)ischer Sicht

    11.07.2017      Martin Ohst (Wuppertal)
    Thomas Morus: Antireformatorischer Humanismus

    18.07.2017      Eckhard Leuschner (Würzburg)
    Bilder des Jüngsten Gerichts: vor, während, nach der Reformation
     
    Veranstalter
    Kolleg „Mittelalter und Frühe Neuzeit“
    www.mfn.uni-wuerzburg.de
     
    in Kooperation mit
    der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften,
    dem Studium Generale der Universität Würzburg,
    der Katholischen Akademie Domschule Würzburg und
    dem Rudolf-Alexander-Schröder-Haus Würzburg.
     
    Organisation und Kontakt
    Prof. Dr. Joachim Hamm

    Lehrstuhl für deutsche Philologie der Universität Würzburg
    Am Hubland, D-97074 Würzburg
    Tel.: (0931) 31-81679, joachim.hamm@uni-wuerzburg.de

    Prof. Dr. Dorothea Klein

    Lehrstuhl für deutsche Philologie der Universität Würzburg
    Am Hubland, D-97074 Würzburg
    Tel.: (0931) 31-85610, dorothea.klein@germanistik.uni-wuerzburg.de

    Priv.-Doz. Dr. Frank Kleinehagenbrock

    Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Würzburg
    Am Hubland, D-97074 Würzburg
    Tel.: (0931) 31-85528, frank.kleinehagenbrock@uni-wuerzburg.de

    Prof. Dr. Anuschka Tischer

    Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Würzburg
    Am Hubland, D-97074 Würzburg
    Tel.: (0931) 31-85540, anuschka.tischer@uni-wuerzburg.de 
     
     

    Ringvorlesung des Altertumswissenschaftlichen Zentrums

    „Anatolien zwischen Ost und West“

    Montags, 18:15 Uhr
    Toscanasaal der Residenz (Südflügel)
    Beginn: 8. Mai 2017
    Weitere Informationen finden Sie unter www.waz.uni-wuerzburg.de/ringvorlesungen/
     
    Programm
    Montag, 8. Mai 2017:
    Prof. Dr. Andreas Schachner (DAI, Abteilung Istanbul)
    Anatolien: eine Brücke zwischen den Kulturräumen Vorderasiens und Europas? Beispiele zum Spannungsfeld zwischen Geographie und Kulturgeschichte

    Die Lage der Landmasse Kleinasiens an der Schnittstelle mehrerer Klimazonen führt in Verbindung mit einem sehr heterogenen topographischen Relief zu einer seltenen Vielfalt an Landschaftsformen. Der Mensch war bis in die frühe Neuzeit gezwungen sich an diese wirtschaftlich, sozial und kulturell anzupassen, so daß sich die Kulturlandschaft Anatoliens seitjeher durch ein Mosaik verschiedenster Lebensweisen, unterschiedlichster wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Organisationsformen sowie zahlreichen ethnischen und linguistischen Varianten auszeichnete.
    Der Entstehung und das Zusammenwirken dieser Vielfalt möchte ich anhand einiger Beispiele aus mehr als 10000 Jahren Kulturgeschichte nachgehen und dabei die Bedeutung der geographischen Hintergründe für strukturelle Entwicklungen aufzeigen. Dabei wird deutlich, daß Anatolien weniger als Brücke zwischen den Regionen für die einfache Weitergabe von Entwicklungen zu sehen ist, sondern vielmehr äußere Entwicklungen aufnimmt, diese aufgrund eigenständiger Parameter weiterentwickelt und nur bisweilen an die Nachbarregionen weitergibt. Kleinasien erscheint so als integraler Bestandteil der kulturgeschichtlichen Entwicklung des östlichen Mittelmeerraums und in manchen Epochen auch als einer der entscheidenden Impulsgeber.

     
    Montag, 22. Mai 2017:
    Prof. Dr. Walter Ameling (Universität Köln)
    Frühe christliche Gemeinden in Kleinasien: Das Zeugnis der Inschriften

    Die Ausbreitung des Christentums ist eines der großen Themen der römischen Kaiserzeit, und Kleinasien ist der Teil des römischen Reiches, in dem wohl die meisten Christen lebten – jedenfalls in der Zeit, bevor Kaiser Konstantin die christliche Religion protegierte und das Leben der Christen erleichterte. Während der Theologe wohl eher etwas über den Glauben der verschiedenen christlichen Gruppen wissen möchte, geht es dem Historiker oft mehr um das Leben dieser Menschen – ein Thema, das unsere literarischen Quellen häufig nicht hinreichend würdigen.
    Der Vortrag möchte daher versuchen zu zeigen, was eine ganz andere Quellengattung, nämlich die (Grab-)Inschriften, über Christen in Kleinasien sagt. Grob gesagt wird es zwei Schwerpunkte geben: a) die Etablierung von Kriterien, nach denen Inschriften für die Frage nach dem frühen Christentum herangezogen werden können, b) die Auswertung der Inschriften, die den etablierten Kriterien entsprechen.

     
    Montag, 12. Juni 2017:
    Dr. Oliver Hülden (ÖAI Wien)
    Das vorhellenistische Lykien – eine anatolische Kulturlandschaft im Spannungsfeld zwischen Ost und West

    Das vorhellenistische Lykien gilt gemeinhin als das Land der Gräber, Burgen und Dynasten. Wie kaum eine andere Region Anatoliens lässt es sich anhand seiner materiellen Kultur abgrenzen, obgleich es lange Zeit Einflüssen aus dem Westen, also aus dem griechischen Raum, wie dem Osten, also aus Persien, ausgesetzt gewesen ist. Die altertumswissenschaftliche Forschung hat diesen Einflüssen vor dem Hintergrund der Frage nach dem spezifisch Lykischen stets ein hohes Maß an Aufmerksamkeit geschenkt und tut dies bis heute.
    Der Vortrag nimmt anhand einer prägnanten Auswahl von Beispielen die lykische Kultur in den Blick und versucht dabei, das Eigene sowie die unterschiedliche Intensität der fremden Einflüsse im Kontext der historischen Entwicklungen zu beschreiben und zu erklären.

     
    Montag 26. Juni 2017:
    Dr. Clemens Lichter (Badisches Landesmuseum, Schloss Karlsruhe)
    Der weite Weg nach Westen: Die Ausbreitung der neolithischen Lebensweise in Anatolien

    Der Vortrag beleuchtet den enormen Erkenntniszuwachs, der in den letzten Jahren bei der Erforschung des Neolithikums auf dem Gebiet der heutigen Türkei erzielt wurde. Ausgrabungen in den verschiedenen Regionen haben vielfältige Erscheinungsformen des Neolithikums offenbart. Vor dem Hintergrund des neu gewonnenen Bildes wird schließlich auch die Rolle Anatoliens bei der Ausbreitung der neolithischen Lebensweise nach Europa betrachtet.

     
    Montag, 10. Juli 2017:
    Prof. Dr. Elisabeth Rieken (Universität Marburg)
    Auf dem Weg von Ost nach West: Die Hymnen und Gebete der Hethiter

    Gebete und preisende Hymnen auf die Götter gehören zu den wichtigsten Ausdrucksmitteln menschlicher Religiosität. Gleichzeitig sind sie aber auch Gegenstand der Tradition gelehrter Schreiber wie des interkulturellen Austauschs. Auf ihrem Weg von Ost nach West – im Reich der hethitischen Großkönige – bewegt sich diese Literaturgattung zwischen Konstanz und Wandel, zwischen Tradition und Adaption.
     
     

    Residenzvorlesungen des Instituts für Philosophie

    "Kulturelle Differenz – kultureller Wandel"

    Donnerstag, 20:00 (s.t.) Uhr
    Toscanasaal der Residenz (Südflügel)
    Beginn: 04. Mai 2017
    Das Programm können Sie hier einsehen.
     
     

    Vortragsprogramm der Ägyptologie

    Die Vortragsreihe der Ägyptologie beginnt am 02. Mai 2017. Sie finden das Programm unter
    www.aegyptologie.uni-wuerzburg.de/vortraege/
     
     

    Botanischer Garten

    Der Botanische Garten bietet auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches öffentliches Veranstaltungsprogramm mit Führungen, Ausstellungen und Workshops an.
    Die meisten der Veranstaltungen sind für die interessierte Öffentlichkeit kostenfrei. Termine und aktuelle Informationen zum Veranstaltungsprogramm finden Sie auf der Homepage:
    http://www.bgw.uni-wuerzburg.de/startseite/
    Die Rundgänge dauern etwa 1,5 Stunden.
     
    Ansprechpersonen:
    Sekretariat Botanischer Garten
    Frau Goll, Frau Specht
    Julius-von-Sachs-Platz 4
    97082 Würzburg
    Tel.: 0931/31-86241
    E-Mail: bgw@botanik.uni-wuerzburg.de
     
     

    Adolf-Würth-Zentrum für Geschichte der Psychologie

    Seit Mai 2015 können Sie die Ausstellung „Carl Stumpf (1848 – 1936) und die Anfänge der Gestaltpsychologie“ besuchen.
    Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zwischen 9:00 und 17:00 Uhr sowie freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Die Führung übernimmt Prof. Dr. Armin Stock.
    Weitere Informationen finden Sie unter www.awz.uni-wuerzburg.de
     
    Kontakt:
    Tel.: 0931/31-88683
    E-Mail: awz@uni-wuerzburg.de
     
     

    Martin-von-Wagner-Museum

    Die Führungen und Vorträge werden von der Museumsinitiative organisiert und von Fachstudierenden durchgeführt. Sie finden jeweils sonntags statt und dauern etwa 1 Stunde. Beginn 11:00 Uhr, Gebühr pro Person 3€, Kinder und Studierende 2€. Der Eintritt ins Museum ist frei.
    Über die jeweiligen Ausstellungs- und Führungstermine können Sie sich auf der Homepage informieren: http://www.martinvonwagner-museum.com/
     
     

    Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Zentrum für Psychische Gesundheit, Universitätsklinikum Würzburg, lädt Sie herzlich zu den 6. Würzburger Informationsveranstaltungen zum Thema „Vorbeugung und Behandlung häufiger psychischer Beschwerden“ in die Barockhäuser (ehemals Greisinghäuser), Neubaustraße 12 in Würzburg ein.
    Die Veranstaltungen sind Teil des Studium Generale und erfolgen in Abstimmung mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement des Universitätsklinikums Würzburg, der Alzheimer Gesellschaft Würzburg Unterfranken, HALMA e.V. - Hilfe für alte Menschen im Alltag, „Der Regenbogen e.V.“, dem Verein der Freunde und Förderer der psychiatrischen Tagesklinik Würzburg, der Katholischen Hochschulgemeinde, der Katholischen Akademikerseelsorge, der Psychologischen Beratungsstelle der Evangelischen Studentengemeinde (ESG), dem Aktivbüro für Bürgerengagement, Selbsthilfe
    und Gesundheitsförderung sowie den sozialpsychiatrischen Diensten (Erthal-Sozialwerk, Bayerisches
    Rotes Kreuz).
    Neben einer kurzen Zusammenfassung unseres heutigen Kenntnisstands zu Ursachen und Behandlung häufiger psychischer Erkrankungen wird vor allem auf die Frage eingegangen, was man tun kann, um sich vor diesen Krankheiten zu schützen, mit der jeweiligen Erkrankung umzugehen bzw. deren Verlauf positiv zu beeinflussen.
    Ansprechen wollen wir vor allem Betroffene, deren Angehörige und Selbsthilfegruppen sowie alle am Thema Interessierte. Eingeladen sind selbstverständlich auch die Angehörigen aller Berufsgruppen, die zur multiprofessionellen Behandlung von psychischen Krankheiten beitragen. Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Die Vorträge finden immer von 19:00 bis 20:30 Uhr statt.
    Weitere Informationen finden Sie hier
     
    Programm:
    26. April 2017 – Priv.-Doz. Dr. med. M. Lauer
    Alzheimer Demenz – wir können was tun!
     
    28. Juni 2017 – Dr. med. T. Polak
    „Zwischen Leber und Milz passt nicht immer ein Pils“ Alkohol, Nikotin und andere legale Drogen
     
    Veranstaltungsort:
    Barockhäuser (ehem. Greisinghäuser)
    Neubaustr. 12
    97070 Würzburg
     
     

    Mineralogisches Museum

    Das Mineralogische Museum befindet sich auf dem Campus Süd im Erdgeschoss des Institutes für Geographie und Geologie.
     
    Das Mineralogische Museum: Die Dauerausstellung
    Durch großzügige Schenkungen und Ankäufe erlangte das Museum im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung. Etwa ein Viertel der mehr als 10.000 Objekte umfassenden Sammlung wird heute auf einer Gesamtfläche von 490 qm ausgestellt. Das Mineralogische Museum gliedert sich in vier Schauräume. Im Eingangsbereich, einem glasüberdachten Innenhof werden jährlich wechselnde Sonderausstellungen gezeigt. Hier befindet sich auch der Museumsshop, in dem man Ausstellungskataloge, Mineralien und Schmuck erwerben kann.
     
    Öffnungszeiten:
    Mittwoch und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Eintritt frei (ausgenommen Führungen und Sonderveranstaltungen)
    Führungen: auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung
     
    Weitere Informationen finden Sie unter
    www.mineralogisches-museum.uni-wuerzburg.de/willkommen/
     
    Kontakt
    Dr. Dorothée Kleinschrot
    Institut für Geographie und Geologie
    Mineralogisches Museum
    Am Hubland
    97074 Würzburg
    Tel.: 0931/31-85407
    E-Mail: kleinschrot@uni-wuerzburg.de
     
     

    Bibliothek für alle

    Um jedem die Möglichkeit zu bieten, die umfangreichen und vielfältigen Angebote der UB kennenzulernen und zu nutzen, bietet die UB Führungen unter der Überschrift „Bibliothek für alle“ an. An den Führungen können alle Interessierten ohne Anmeldung teilnehmen.
    Die Führungen finden in der Zentralbibliothek am Hubland statt.
    Treffpunkt ist jeweils 16:30 Uhr an der Infotheke.
     
    Veranstaltungsinfos und Termine unter:
    www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/service0/veranstaltungen_der_ub/bibliothek_fuer_alle/
     
     

    Sondervorlesungen für Senioren und Gasthörer

    Gerne können Sie – neben Veranstaltungen ohne Zulassungsbeschränkungen aus dem regulären Verzeichnis – aber auch folgende, speziell für den Bereich Senioren- und Gaststudium zugeschnittene Vorlesungen besuchen:
     

    Weltbilder im Umbruch

    1330026, Prof. Dr. Max Camenzind:
    Weltbilder im Umbruch
    Montags, 14 bis 16 Uhr, 14-tägl., Röntgenring 12, Külpe Hörsaal, Beginn: 8. Mai 2017
     
    Das Weltbild ist die Vorstellung der erfahrbaren Wirklichkeit als Ganzes, welches mehr ist als die Summe seiner Teile. Im astronomischen Sinne bezeichnet es ein Modell der sichtbaren Welt. Doch was heißt sichtbar? Mit bloßen Augen endet das sichtbare Universum bei der Milchstraße. Vor 100 Jahren begann eine Entwicklung im Teleskopbau, die es nun ermöglicht bis an die Grenzen des Universums zu blicken.
    Schlüssel zu den Erkenntnissen des modernen Weltbildes ist die Entwicklung der Spiegelteleskope vor 100 Jahren. Über 70 Jahre lang dominierten in der Folge das Mount Wilson Observatorium und das Palomar Observatorium die Astronomie - Europa hatte dem nichts entgegenzustellen. Erst in den 70er Jahren wurde Europa astronomisch langsam erwachsen und besitzt nun mit dem Paranal Observatorium das modernste Observatorium der Welt.

    Weitere Informationen unter www.lsw.uni-heidelberg.de/users/mcamenzi
     
     

    Übungen im Betrachten von Kunstwerken

    1330025, Prof. Dr. Josef Kern
    Übungen im Betrachten von Kunstwerken

    Einführungsveranstaltung: Röntgenring 10, Raum 213, am 26.04.2017, danach 14täglich Ausstellungsbesuche, 1 SWS

    Programm (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN!):

    26.4.2017, 12 Uhr c.t. Vorbesprechung Roentgenring 10, Raum 213

    4.5. 2017, Aschaffenburg, Jesuitenkirche, Julian Schnabel. Palimpsest. Graphik ganz groß. Würzburg ab 9.37, Aschaffenburg ab 15.37.

    18. 5.2017, Frankfurt, Schirn: Magritte. Der Verrat der Bilder. Fahrt individuell! (z.B. Würzburg ab 8.29, Frankfurt ab 16.54 oder 17.54).

    8.6. 2017, Würzburg, Kulturspeicher: Der Traum von Raum. Victor Vasarely. Malerei. 14 Uhr s.t..

    22.6.2017, Bamberg, Villa Dessauer: implicit touch | Eine Ausstellung des Kunstvereins Bamberg e.V. - Historisches Museum: SPURENSUCHE - Provenienzforschung in Bamberg. Einblicke. Möglichkeiten. Grenzen. Dort ebenfalls: Jüdisches in Bamberg. Würzburg ab 9.07, Bamberg ab 16.26.

    29.6.2017, Ansbach: Schloss, Hofgarten, Markgrafenmuseum, St. Gumbertus.

    13.7.2019, Wertheim: 10 Uhr c.t. Markgrafenmuseum. Nachmittag Schlösschen im Hofgarten. Anschließend Umtrunk. Anreise individuell, bitte Fahrgemeinschaften bilden!
     
     

    Veranstaltungen aus dem regulären Programm

    Germanistik

    04061010, Prof. Dr. Dorothea Klein:
    Mittelalter für Anfänger: Einführung in die ältere deutsche Literatur (Vorlesung)
    Dienstags, 12 bis 14 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 2, Beginn: 02. Mai 2017
     
    04060030, Prof Dr. Roland Borgards:
    Büchners Bestiarium (Vorlesung)
    Mittwochs, 12 bis 14 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 2, Beginn: 26. April 2017

    04062600, Dr. Franziska Stürmer:
    Literaturgeschichte 20./21. Jahrhundert (Vorlesung)
    Donnerstags, 12 bis 14 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 1, Beginn: 27. April 2017
     
     

    Volkskunde/Europäische Ethnologie

    04066010, Prof. Dr. Burkhart Lauterbach:
    Kulturelle Ordnung. Inhalte, Formen, Medien und Funktionen (Vorlesung)
    Dienstags, 10 bis 12 Uhr, ZHSG, Raum 1.012, Beginn: 02. Mai 2017
     
     

    Kunstgeschichte

    04081011, Prof. Dr. Eckhard Leuschner:
    Vertiefungs-/Aufbauvorlesung: Postmoderne: Bildkünste, Architektur, Populärkultur (Vorlesung)
    Donnerstags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 5, Beginn: 27. April 2017
     
    04081001, Prof. Dr. Damian Dombrowski:
    Epochenvorlesung: Vom Klassizismus zum Realismus: Französische Malerei von David bis Courbet (Vorlesung)
    Donnerstags, 8 bis 10 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 2, Beginn: 27. April 2017
     
     

    Musikforschung

    04041010, Prof. Dr. Ulrich Konrad:
    Musikgeschichte von der Aufklärung bis zur Gegenwart (Vorlesung)
    Mittwochs, 10 bis 12 Uhr, Residenz, Toscanasaal, Beginn: 03. Mai 2017
     
     

    Romanistik

    04095000, Prof. Dr. Brigitte Burrichter:
    Überblick über die Literatur- und Kulturgeschichte (Französisch) (Vorlesung)
    Montags, 16 bis 18 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 5, Beginn: 08. Mai 2017
     
    04095010, Prof. Dr. Brigitte Burrichter:
    Die französische Artusliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts (Vorlesung)
    Mittwochs, 8 bis 10 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 4, Beginn: 26. April 2017

    04095100, Prof. Dr. Martha Kleinhans:
    Überblick über die Literatur- und Kulturgeschichte (Italienisch) (Vorlesung)
    Dienstags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 7, Beginn: 02. Mai 2017

    04095110, Prof. Dr. Martha Kleinhans:
    Italienische Erzählliteratur des Ottocento (Vorlesung)
    Mittwochs, 10 bis 12 Uhr, Phil.-Geb., Übungsraum 23, Beginn: 26. April 2017
      
     

    Anglistik/Amerikanistik

    04093010, Prof. Dr. Catrin Gersdorf
    The Cultural History of American Literature I: Beginnings to 1850s (Vorlesung)
    Donnerstags, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 2, Beginn: 27. April 2017
     
     

    Slawistik

    04030130, Prof. Dr. Andreas Ebbinghaus:
    N. V. Gogol' (Vorlesung)
    Freitags, 10 bis 12 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 6, Beginn: 28. April 2017
     
     

    Philosophie

    05011001, Prof. Dr. Karl-Heinz Lembeck:
    Theoretische Philosophie I (Vorlesung)
    Montags, 10 bis 12 Uhr, Residenz, Toscanasaal, Beginn: 08. Mai 2017
     
     

    Theologie

    01010000, Prof. Dr. Hans Rechenmacher:
    Einleitung in das Neue Testament und die neutestamentliche Zeitgeschichte (Vorlesung)
    Donnerstags, 16 bis 18 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 317, Beginn: 27. April 2017
     
    01011000, Prof. Dr. Hans Rechenmacher:
    Geschichte und Theologie des Judentums (Vorlesung)
    Montags, 14 bis 16 Uhr, Neue Uni, Raum 226, Beginn: 24. April 2017
     
    01051000, Prof. Dr. Barbara Schmitz:
    Gott und Götter. Israels Weg zum Bekenntnis des einen Gottes. (Vorlesung)
    Dienstags, 11 bis 12 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 127, Beginn: 25. April 2017
     
    01055000, Prof. Dr. Barbara Schmitz:
    Messias und Monotheismus (Vorlesung)
    Dienstags, 11 bis 12 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 127, Beginn: 25. April 2017
     
    01070000, Prof. Dr. Barbara Schmitz:
    Das Buch Judit (Vorlesung)
    Dienstags, 12 bis 14:00 Uhr, Neue Uni, Hörsaal 127, Beginn: 25. April 2017
     
     

    Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft

    01409000, Prof. Dr. Hildegund Keul:
    Forschungsseminar: Gewalt, Vulnerabilität und Frieden – eine Auseinandersetzung mit Judith Butler (Seminar)
    Blockveranstaltung, 12.05./13.05.2017; 23.06./24.06.2017, Sanderring 2, Bibliothek Fundamentaltheologie Raum 129, Uhrzeiten: Nach Absprache
     
     

    Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie

    0405202, Prof. Dr. Heidi Peter-Röcher:
    Bestattungswesen 2 (Vorlesung)
    Donnerstags, 12 bis 14 Uhr, Residenz, Toscanasaal, Beginn: 27. April 2017
     
     

    Geschichte

    04070007, PD Dr. Jorit Wintjes:
    Einführung in die Konfliktsimulation (Projekt)
    Dienstags, 16 bis 18 Uhr, Residenz, Raum 3.36, Beginn: 02. Mai 2017
     
    04072003, Prof. Dr. Peter Hoeres:
    Europäische Geschichte im langen 19. Jahrhundert: Von der Französischen Revolution zum Ersten Weltkrieg. (Vorlesung)
    Donnerstags, 10 bis 12 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 3, Beginn: 04. Mai 2017
     
    04073003, Prof. Dr. Franz Fuchs:
    Europa im Zeitalter der frühen Karolinger I. (Vorlesung)
    Mittwochs, 14 bis 16 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 3, Beginn: 03. Mai 2017
     
    04074003, Prof. Dr. Rene Pfeilschifter:
    Die römische Republik im Zeitalter der Punischen Kriege (Vorlesung)
    Dienstags, 12 bis 14 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 5, Beginn: 02. Mai 2017
     
    04075004, Prof. Dr. Dietmar Grypa:
    Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg (Vorlesung)
    Mittwochs, 16 bis 18 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 4, Beginn: 03. Mai 2017
     
    04079001, Prof. Dr. Rainer Schmidt:
    Geschichtsdidaktik und Geschichtsunterricht (Vorlesung)
    Mittwochs, 10 bis 12 Uhr, Phil.-Geb., Hörsaal 2, Beginn: 26. April 2017
     
     

    Medizinische Fakultät

    03040400, Prof. Dr. Dr. Hermann Faller:
    Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie (Vorlesung)
    Montags, 8 bis 10 Uhr, Zahnklinik, Großer Hörsaal, Beginn: 24. April 2017
     

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